22. April 2026
Eine Schülerin berichtet:
Am Montag dachten wir uns in Dreiergruppen eigene Geschichten aus. Danach zeichneten wir ein Storyboard und planten, was in unserem Film passieren sollte. Später schrieben wir auch die Dialoge unserer Figuren auf.
Am Dienstag wurde gebastelt: Mit Modellierknete formten wir unsere Figuren, und aus Pappe und Papier entstanden die passenden Kulissen.
Am Donnerstag begann die eigentliche Animation. Dabei wird mit dem Tablet Bild für Bild fotografiert: Die Figur wird jeweils leicht bewegt, dann wird erneut ein Foto aufgenommen. So entstehen viele einzelne Bilder, die in der Stop-Motion-App zu einem Film zusammengesetzt werden. Am Nachmittag erfanden wir Filmtitel und gestalteten den Abspann.
Am Freitag nahmen wir die gesprochenen Texte auf und fügten Musik hinzu. Voller Stolz präsentierten wir unsere Filme zum Abschluss einem Publikum aus Eltern und Lehrpersonen.
Die Trickfilmwoche war für uns ein tolles Erlebnis. Mit viel Fantasie, Geduld und guter Zusammenarbeit entstanden beeindruckende Filme zum Thema Nachhaltigkeit. Diese können Sie sich auf der Seite https://trickfilm.ch/tfw_126_ebikon.html ansehen.
Text: Nora Amstutz, Klasse 6f, Schulhaus Sagen
Fotos: Judith Niederberger, Lehrperson Schulhaus Sagen
Die Trickfilmwoche der Klasse 6f wurde vom Kulturförderprogramm «schukulu» des Kantons Luzern grosszügig unterstützt. Unter diesem Namen engagieren sich die Dienstelle Kultur und die Dienststelle Volksschulbildung für die Vernetzung von Kulturangeboten und Schulen. Ziel dabei ist es, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern Zugang zu kultureller Bildung zu gewährleisten.